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Urlaub auf Zypern 2026
| 1.2. - 7.2.2026 - Im Februar auf Zypern...
Nachdem wir letztes Jahr im April in Kreta auf Orchideensuche waren, führte uns
der diesjährige Frühling ins schöne Zypern. Diesmal wollten wir allerdings nicht bis Ostern warten und nutzten
dafür die Winterferien.
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| Orchideen...
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Anfang Februar ist es im östlichen Mittelmeer zwar noch nicht ganz so warm wie zu Ostern, aber der Frühling ist hier natürlich trotzdem schon viel weiter als
in unseren heimischen Gefilden.
Botanisch gesehen ist Zypern aufgrund seiner Nähe zu Vorderasien äußerst interessant, da dadurch Florenelemente vorkommen, die ihren Hauptverbreitungsschwerpunkt viel östlicher haben.
Zudem beherbergt Zypern auch einige endemische Arten, die nur hier auf der Insel vorkommen.
Zu den Vertretern der Flora Vorderasiens gehört das Syrische Knabenkraut. Die ostmediterrane Unterart unseres heimischen Kleinen Knabenkrauts kommt außer auf Zypern
noch in der Türkei, Syrien, Israel, Jordanien und im Libanon vor. Als Standorte werden lichte Wälder und Phrygana besiedelt.
Uns begegnete lediglich ein blühendes Exemplar auf der Akrotiri-Halbinsel. Dieses stand noch dazu so unfotogen mitten in einem Dornengestrüpp, dass es schwierig war, ansprechende Fotos
davon zu machen. Aber zumindest war es dort vor den gierigen Mäulern der Ziegen sicher.
Die nächsten beiden Orchideenarten konnten wir schon im letzten Jahr bewundern. Während wir vom Hügelknabenkraut auf Kreta
jedoch nur wenige Exemplare vorgefunden haben, begegnete uns dieses hier auf der Insel überall in den verschiedensten Farbvariationen in großer Anzahl. Ähnlich verhielt es
sich mit dem Riesenknabenkraut. Auch diese, vor allem durch ihre Größe von bis zu 30 Zentimetern beidruckende Orchidee, war auf unseren Wanderungen ein ständiger Begleiter.
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 | | Anacamptis morio ssp. syriaca - Syrisches Knabenkraut |  |
| Nr. 2026.1402_08kl_r | 100 % | ![1402_08kl_r]() | Anacamptis morio ssp. syriaca Syrisches Knabenkraut | 150mm; F/3.5 (DFF); 1/800s; ISO 800
Canon EOS R5m2 |
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 | | Anacamptis collina - Hügelknabenkraut |  |
| Nr. 2026.1978kl_r | 100 % | ![1978kl_r]() | Anacamptis collina Hügelknabenkraut | 150mm; F/4.5; 1/800s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Anacamptis collina - Hügelknabenkraut |  |
| Nr. 2026.1681_85kl_r | 100 % | ![1681_85kl_r]() | Anacamptis collina Hügelknabenkraut | 150mm; F/2.8 (DFF); 1/1600s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Himantoglossum robertianum - Riesenknabenkraut |  |
| Nr. 2026.0694kl_r | 100 % | ![0694kl_r]() | Himantoglossum robertianum Riesenknabenkraut | 150mm; F/3.5; 1/500s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Himantoglossum robertianum - Riesenknabenkraut |  |
| Nr. 2026.0698kl_r | 100 % | ![0698kl_r]() | Himantoglossum robertianum Riesenknabenkraut | 150mm; F/4; 1/400s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Ophrys galilaea - Galiläa-Ragwurz |  |
| Nr. 2026.1734_39bkl_r | 100 % | ![1734_39bkl_r]() | Ophrys galilaea Galiläa-Ragwurz | 150mm; F/6.3 (DFF); 1/500s; ISO 800
Canon EOS R5m2 |
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Genauso häufig säumte die Galiläa-Ragwurz die Wegränder bei unseren Exkursionen. Bis vor einiger Zeit wurden derartige Ophrys-Exemplare aus dem östlichen Mittelmeerraum noch zu
O. sicula gestellt.
Genetische Untersuchungen der letzten Jahre legen aber den Schluss nahe, dass es sich hier nicht um die selbe Art handelt, die in
weiter westlich gelegenen Regionen wie Sizilien und auf dem italienischen Festland anzutreffen ist. Vielmehr wurde die Nähe zu O. galilaea festgestellt,
welche bereits aus dem Nahen Osten bekannt ist.
Wie bei vielen Orchideen ist hier aber taxonomisch noch einiges im Fluss und zudem sind sich auch nicht alle Experten diesbezüglich einig.
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 | | Ophrys galilaea - Galiläa-Ragwurz |  |
| Nr. 2026.729_41kl_r | 100 % | ![729_41kl_r]() | Ophrys galilaea Galiläa-Ragwurz | 150mm; F/3.5 (DFF); 1/400s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Ophrys galilaea - Galiläa-Ragwurz |  |
| Nr. 2026.1631_38kl_r | 100 % | ![1631_38kl_r]() | Ophrys galilaea Galiläa-Ragwurz | 150mm; F/5 (DFF); 1/250s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Ophrys galilaea - Galiläa-Ragwurz |  |
| Nr. 2026.1764_73kl_r | 100 % | ![1764_73kl_r]() | Ophrys galilaea Galiläa-Ragwurz | 150mm; F/3.5 (DFF); 1/1000s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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Bei der letzten gezeigten Orchidee handelt es sich wieder um eine ausschließlich auf Zypern vorkommende Art. Die Gelbrandige Ragwurz ist hier allerdings nicht selten und
kommt auf der Insel allerorts an den verschiedensten Standorten vor.
Auch uns begegnete sie sehr häufig und dies meist gleich in größerer Individuendichte. Dabei ließ mich die große Formenvielfalt der einzelnen Exemplare zunächst
von unterschiedlichen Arten ausgehen. Erst durch die Hilfe von Karel Kreutz
war mir eine Zuordnung zu dieser Art überhaupt möglich. Vielen Dank dafür!
Mehr als diese sieben Orchideenarten konnten wir diesmal nicht aufspüren, was teilweise auch an der frühen Jahreszeit lag. Bei mehr als 50 Arten, die für Zypern nachgewiesen sind, ist dies auf jeden Fall ein Grund
bald mal wieder zukommen.
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 | | Ophrys flavomarginata - Gelbrandige Ragwurz |  |
| Nr. 2026.1849_54kl_r | 100 % | ![1849_54kl_r]() | Ophrys flavomarginata Gelbrandige Ragwurz | 150mm; F/4.5 (DFF); 1/250s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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| Restliche Blümchen...
Genau wie die Orchideen waren aufgrund der frühen Zeit im Jahr auch die meisten anderen blühenden Motive Geophyten. Das heißt, es handelte sich um mehrjährige Pflanzen, die
ungünstige Jahreszeiten, wie den Winter oder Sommertrockenheit, unter der Erde als Zwiebel, Rhizom oder Knolle überdauern.
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 | | Anemone coronaria - Kronen-Anemone |  |
| Nr. 2026.0793kl_r | 100 % | ![0793kl_r]() | Anemone coronaria Kronen-Anemone | 150mm; F/13; 1/125s; ISO 200
Canon EOS R5m2 |
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 | | Anemone coronaria - Kronen-Anemone |  |
| Nr. 2026.0806_16kl_r | 100 % | ![0806_16kl_r]() | Anemone coronaria Kronen-Anemone | 150mm; F/3.5 (DFF); 1/1600s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Mandragora officinarum - Gemeine Alraune |  |
| Nr. 2026.0878kl_r | 100 % | ![0878kl_r]() | Mandragora officinarum Gemeine Alraune | 150mm; F/7.1; 1/250s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
Im Gegensatz zur Kronen-Anemone ist mir die Gemeine Alraune das erste Mal begegnet, obwohl sie überall im mediterranen Raum vorkommt. Sie gehört zu den
Nachtschattengewächsen und wurde vor allem im Mittelalter in der Medizin oder als halluzinogene Droge verwendet.
 | | Matthiola tricuspidata - Dreihörnige Levkoje |  |
| Nr. 2026.0601bkl_r | 100 % | ![0601bkl_r]() | Matthiola tricuspidata Dreihörnige Levkoje | 150mm; F/7.1; 1/200s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
Ein typischer Knollengeophyt ist hingegen das Persische Alpenveilchen. Vermutlich jedem meiner Generation vorwiegend von der Fensterbank seiner Großeltern bekannt, kommt
dieser hübsche Vertreter der Primelgewächse hier auf der Insel wild vor. Dies gilt auch für den Rest des östlichen Mittelmeerraums.
In Zypern begegnete uns die Art allerorts. Dabei waren die Habitate sehr vielfältig und reichten von vollsonnigen Felsen an der Meeresküste bis
hin zu schattigen Kiefernwäldern im Gebirge.
In Persien kommt die Art interessanterweise nicht vor, im Gegensatz zu dem, was ihr wissenschaftlicher Name hier suggeriert - und in den Alpen auch nicht ;-)
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Ein Beispiel für letzteres ist die Kronen-Anemone, die man um diese Jahreszeit überall im östlichen Mittelmeerraum meist gleich in großer Anzahl bewundern kann. Ein paar Infos zur Art
gibt es im Kreta-Bericht vom letzten Jahr, wo uns vor allem die blaue Form des hübschen Hahnenfußgewächses begegnete.
 | | Mandragora officinarum - Gemeine Alraune |  |
| Nr. 2026.0883kl_r | 100 % | ![0883kl_r]() | Mandragora officinarum Gemeine Alraune | 150mm; F/7.1; 1/250s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
Die Dreihörnige Levkoje ist eine der wenigen einjährigen Pflanzen, welche wir Anfang Februar schon blühend vorfinden konnten. Auch sie kann
man überall im Mittelmeerraum sehr häufig antreffen, wobei der bevorzugte Lebensraum dieses Vertreters der Kreuzblütengewächse die Sandküsten
und Dünen direkt am Meer sind.
 | | Cyclamen persicum - Persisches Alpenveilchen |  |
| Nr. 2026.1814kl_r | 100 % | ![1814kl_r]() | Cyclamen persicum Persisches Alpenveilchen | 150mm; F/9; 1/160s; ISO 125
Canon EOS R5m2 |
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Und weiter geht es mit zwei Zwiebelgeophyten aus der Familie der Schwertliliengewächse. Scheinkrokokusse sind hauptsächlich im Mittelmeerraum und im südlichen Afrika verbreitet,
wobei sich das Zentrum der Vielfalt der über 100 weltweit bekannten Arten in Südafrika liegt.
Der Gewöhnliche Scheinkrokus kommt rund ums Mittelmeer und in Teilen Westeuropas vor. Die Art ist recht häufig und besiedelt verschiedene Habitate von Meereshöhe bis über 1000 m.
 | | Romulea columnae - Gewöhnlicher Scheinkrokus |  |
| Nr. 2026.0899_06kl_r | 100 % | ![0899_06kl_r]() | Romulea columnae Gewöhnlicher Scheinkrokus | 150mm; F/3.5 (DFF); 1/640s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
 | | Romulea tempskyana - Tempskys Scheinkrokus |  |
| Nr. 2026.0942_48kl_r | 100 % | ![0942_48kl_r]() | Romulea tempskyana Tempskys Scheinkrokus | 150mm; F/4 (DFF); 1/800s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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 | | Romulea columnae - Gewöhnlicher Scheinkrokus |  |
| Nr. 2026.0913_16kl_r | 100 % | ![0913_16kl_r]() | Romulea columnae Gewöhnlicher Scheinkrokus | 150mm; F/9 (DFF); 1/160s; ISO 400
Canon EOS R5m2 |
In Zypern begegneten uns die eher unscheinbaren Schönheiten entlang der Wanderwege im Nordwesten der Insel und oft auch direkt auf diesen.
 | | R. columnae & R. tempskyana - Scheinkrokusse |  |
| Nr. 2026.0936_41kl_r | 100 % | ![0936_41kl_r]() | R. columnae & R. tempskyana Scheinkrokusse | 150mm; F/4.5 (DFF); 1/800s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
Tempskys Scheinkrokus hingegen, welcher nur im östlichen Mittelmeerraum vorkommt, war ein ständiger Begleiter unserer Ausflüge. Ob in den Dünen an der Küste oder der
Phrygana im Inselinneren, überall waren seine auffälligen lila Blüten, welche an unsere
heimischen Krokusse erinnern, oft schon von weiten zu sehen.
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Ein weiterer Vertreter der Gelbsterne ist der Steife Gelbstern. Sein Hauptverbreitungsgebiet erstreckt sich vom östlichen Mittelmeerraum, über Teile
Nordafrikas bis hin zum Iran und der Arabischen Halbinsel. Dabei ist die Art überall nicht besonders häufig. Typische Habitate sind felsige Hänge mit trockener, offener,
strauchartiger Vegetation.
 | | Gagea rigida - Steifer Gelbstern |  |
| Nr. 2026.1981bkl_r | 100 % | ![1981bkl_r]() | Gagea rigida Steifer Gelbstern | 150mm; F/7.1; 1/400s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
Ähnliches gilt für die Schnee-Hyazinthe. Auch für diese gilt Zypern als ihr Hauptverbreitungsgebiet. Allerdings deckt die Art mit Fundorten in Syrien,
dem Libanon und der Türkei ein noch größeres Areal ab als ihre Vorgängerin. Hinsichtlich ihres Standortanspruchs ticken beide Arten jedoch wieder gleich.
Eine fast identische Verbreitung hat auch die Offenblütige Traubenhyazinthe. Neben Zypern, Syrien und der Südtürkei erstreckt sich ihr Vorkommen jedoch
noch weiter in den Nahen Osten bis hin in den Irak und den Iran. Sie ist deutlich trockenheitsresistenter als die andern beiden und besiedelt auch wüstenartige Lebensräume.
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 | | Gagea rigida - Steifer Gelbstern |  |
| Nr. 2026.1984kl_r | 100 % | ![1984kl_r]() | Gagea rigida Steifer Gelbstern | 150mm; F/13; 1/160s; ISO 160
Canon EOS R5m2 |
Nun kommen noch drei Hyazinthen. Das Millingen-Hyazinthchen ist ein "Fast-Endemit" Zyperns.
Außer auf der Insel gibt es nur ein paar vereinzelte Nachweise aus der Südtürkei.
 | | Hyacinthella millingenii - Millingen-Hyazinthchen |  |
| Nr. 2026.1001_05kl_r | 100 % | ![1001_05kl_r]() | Hyacinthella millingenii Millingen-Hyazinthchen | 150mm; F/5.6 (DFF); 1/500s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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| Tiere...
Nun kommen wir zum einzigen Insekt, was wir innerhalb einer Woche Aufenthalt auf Zypern
aufspüren konnten. Dafür haben wir aber wenigstens eins gefunden, das es nur hier auf
der Insel gibt.
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 | | Modicogryllus cyprius - Zyprische Grille ♂ |  |
| Nr. 2026.0856_67ckl_r | 100 % | ![0856_67ckl_r]() | Modicogryllus cyprius Zyprische Grille ♂ | 150mm; F/5 (DFF); 1/320s; ISO 100
Canon EOS R5m2 |
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Die Zyprische Grille ist ein echter Endemit Zyperns und kommt hier vor allem
im westlichen Teil der Insel vor. Bezüglich ihres Lebensraums ist die Art sehr anpassungsfähig.
Sie besiedelt verschiedene Vegeta­tionszonen von tief gelegenen Strauchheiden bis hinauf in lichte
Kiefernwälder auf bis zu 1800 Metern.
Wir fanden ein paar Tiere inmitten einer Ziegenweide unter Steinen, wo sie sich vor der Hitze des
Tages versteckt hielten. Bei uns hatten sie damit allerdings weniger Glück ;-)
Nur das Fotografieren war bei den flinken Tieren eine wirkliche Herausforderung. Einmal an der frischen Luft
wurde auf dem schnellsten Wege das nächstbeste Stein- oder Totholzversteck gesucht.
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Das nächste Mal besuchen wir die Insel sicherlich später im Jahr!

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